Teil 3: Kunden in der neuen Arbeitswelt

Ein Unternehmen ist nur dann erfolgreich, wenn die Kunden die Produkte kaufen oder die Dienstleistung in Anspruch nehmen. Egal, ob wir Unternehmer sind oder Mitarbeiter, wir müssen uns mit den Wünschen unserer Kunden auseinandersetzen.


Im dritten und letzten Teil der New Work-Blogreihe geht es um unsere Kunden.


Durch den technischen Fortschritt und die Digitalisierung ist es für Kunden immer leichter geworden Produkte und Dienstleistungen zu vergleichen. Zudem ist es möglich 24/7 zu shoppen und unsere Wirtschaftslage begünstigt den Konsum.







Was für die Kunden immer leichter wird, bedeutet für die Unternehmen, dass die Herausforderungen zunehmen. Wenn du heute ein Unternehmen gründest, ist der erste und wichtigste Schritt dir zu überlegen, welches Problem deine Geschäftsidee lösen soll. Du überlegst dir, welche Zielgruppe du ansprechen möchtest und in welchem Umfeld diese Zuhause ist.

Je detaillierter du deine Zielgruppe definierst, desto zielgerichteter kann später dein Marketing und deine Kommunikation darauf abgestimmt werden. Auch für bestehende Unternehmen ist es von Zeit zu Zeit sinnvoll, zu überprüfen, ob noch die richtige Zielgruppe angesprochen wird.


Ein Kunde kauft das Produkt oder entscheidet sich für die Dienstleistung, wenn er damit sein Problem oder Bedürfnis lösen kann. Wenn dies erreicht ist, ist das Unternehmen erfolgreich.

Problematisch wird es allerdings, wenn die Mitarbeiter vorwiegend mit administrativen Aufgaben beschäftigt sind und somit wenig Zeit für die Kunden bleibt. Im letzten Blogartikel habe ich hierzu Tipps gegeben.



Was können wir tun, um unsere Kunden glücklich zu machen?





Im Marketingumfeld sprechen wir oftmals von B2B (Business-to-Business) oder B2C

(Business-to-consumer) Geschäftsbeziehungen. Ich glaube jedoch, dass wir nicht vergessen sollten, dass wir immer von Mensch zu Mensch kommunizieren. Selbst, wenn wir einem Einkäufer eine Maschine verkaufen (wäre dann eigentlich B2B) handelt es sich um die Bedürfnisse eines Menschen (die des Einkäufers) die befriedigt werden müssen, damit der Kauf zustande kommt. Der zukünftige Ansatz sollte H2H (Human-to-Human) lauten. Überlege dir einmal, was es verändern könnte, wenn du deinen Kunden somit noch gezielter ansprichst und auf ihn eingehen kannst.


Bei all unseren Aktivitäten und Praktiken, die wir im Unternehmen durchführen, sollten wir uns immer die Frage stellen: „Tragen diese Praktiken dazu bei, dass die Bedürfnisse unserer Kunden befriedigt werden? – Oder werden dadurch die Bedürfnisse des Unternehmens befriedigt?“

Solltest du feststellen, dass eher die Bedürfnisse des Unternehmens befriedigt werden, sollte dringend eine Neuausrichtung erfolgen.


Fazit:

New Work beginnt immer mit uns.


Für alle Führungspersonen und Geschäftsführer/innen bedeutet dies, dass sie zuerst an sich arbeiten müssen, bevor sie eine Änderung in ihrem Team erreichen können. Die Zukunft ist menschlicher und emotionaler. Wir können durch unsere Wertschöpfungskette, unsere Büros und unser Führungsverhalten direkt darauf einwirken und somit unsere Kultur im Unternehmen nachhaltig für die Zukunft rüsten.


Mein Beratungsansatz ist die Unternehmen und die Mitarbeiter nicht einzeln zu betrachten, sondern zum einen dich in deiner persönlichen Weiterentwicklung zu coachen und zum anderen Unternehmen bei der gezielten Umsetzung der Prozesse zu beraten.

Beispielsweise Female Leadership beginnt bei dir, wird aber im Unternehmen umgesetzt. Es braucht also ein Umdenken und Umstrukturieren in beiden Bereichen. Für mich ist dieser Ansatz enorm wichtig und meines Erachtens trägt er entscheidend dazu bei, wie ein Unternehmen in Zukunft aufgestellt sein wird.



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